Hebel

Inhaltsverzeichnis

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1. Hebel
2. Der Hebel mit dem Kunststoffgriff
3. Der Hebel - der vollkommen aus normalen Stahl hergestellt ist
4. Der Hebel - vollkommen aus Edelstahl V2A oder V4A hergestellt
5. Weitere Webseiten zum Thema Hebel
 
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Hebel genau sind und wozu diese in der Industrie, also Industriehebel eingesetzt werden. Diese Fragen stellen sich sehr viele Menschen, die mit Hebeln aller Arten jeden Tag hantieren und diee an den verschiedensten technischen Anlagen verbauen. Hebel kommen aber nicht nur in der Industrie zum Einsatz, sondern auch in sehr vielen anderen Bereichen der Hobbybastler, Farradfahrer und allen anderen erdenklichen Bereichen für Sport und Freizeit. Diese sehr wichtigen Klemmelemente haben sich erste nach einer Zeit entwickelt, wo Anwendungen, gerade im Maschinenbau immer ausgefeiter geworden sind und sind Problemlöser für alle möglichen Einsatzgebiete. Aber dazu kommen wir gern noch später mehr. Wir möchten Ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten von Hebeln es in der industriellen Anwendung gibt und sich diese Teilweise unterscheiden. Auch der Einsatz an Hebeln wir näher erläutert und welche Werkstoffe dazu eingesetzt werden. Im folgenden möchten wir auch die Wirkungsweisen kurz anschneiden, damit Sie die Unterschiede von Hebeln sehen können. Beginnen möchten wir mit dem Aufbau von Hebeln aller Arten. Ein Hebel ist, wie der Name schon sagt, ein Spannelement, welches sich entweder durch Zustatz eines Werkzeuges bedienen lässt oder rein durch das händische Betätigen. Wir möchten hier allerdings nur näher auf die Hebel eingehen, die sich durch manuelle Spannkraft spannen und wieder lösen lassen. Ein Hebelelement bestht in der Regel immer aus midestens zwei Teilen, die zusammen ale Hebel wirken können. Dabei hat dieses Bedienelement immer eine Art Schraubenbefestigung, an der der Hebel so angebracht ist, dass sich dieser mit der Hand so komfortabel spannen und wieder lösen lässt, dass einen größere Krafteinwirkung nicht notwendig wird, so dass ein hohes Feststelldrehmoment an der Schraube des Helebs erzeugt werden kann. Dieses doch relativ hohe Feststelldrehmoment kann nur durch die Handbetätigung am Hebel erreicht werden, wenn der Arm des Feststellhebeles eine realative Länge aufweisen kann. Nun dann kann die eingebrachte Kraft am Ende des Hebels zu einem größtmöglichen Drehmoment an der Schraube unter dem hebel umgesetzt werden. Als Werkstoffe für die Hebelproduktion kommen immer als Basiswerkstoffe die hochbelastbaren Kunststoffe zum Einsatz. Diese sind allerdings nur für den Bedienhebel selbst möglich, da der Schraubenpart unterhalb des Hebels immer aus Metall bzw. Stahl sein muss. Natürlich kommen auch normale Stähle für den Hebel selbst zum Einsatz. Aber auch Edelstahlhebel die aus V2A oder selbst auf V4A hergestellt werden können.

Der Hebel mit dem Kunststoffgriff

Der Hebel mit einem Kunststoffgriff ist wie schon erwähnt, die kostengünstigste alternative zu den Hebeln aus Stahl oder Edelstahl. Diese Arten der Befestigungen sind immer so aufgebaut, dass der Hauptträger aus einem Metallbolzen, also der Schraube des Hebels ist. Denn dieses Teil, wo das Gewinde sitzt, muss immer aus Stahl hergestellt sein, damit die Belastung, die durch das Festziehen durch das Gewinde erzeugt wird, auch sicher und ohne Bruch, gehalten werden kann. Die Bauteile, die durch den Hebel geklemmt werden sollen, sollen ja auch nach dem Festziehen eine hohe Bleastbarkeit aufweisen und dennoch die beiden Bauteile sicher verbinden. Damit diese Funktion auch sicher gelöst werden kann ist das Zusammenspiel dieser Hebel nur durch zweierlei Materialien zu erreichen. Bei diesen Hebeln ist es oft so, dass die Schraube ein so aufgebautes Teil ist, die aus Stahl besteht und in einer verzinkten Form gegen die Korrosion gesichert ist. Auf dem Schraubenkopf sitzt eine Verzahnung, die natürlich auch im Metall eingearbeitet ist. Nun kommt der Kunststoffgriff ins Spiel. Dieser hat natürlich auch passend den gleichen Verzahnungsmechanismus, damit der hebel auch beim Einschrauben umgesetzt werden kann und die Schraube des Kunststoffhebels auch um die eigene Achse eingeschraubt werden. Gesichert wird der Hebel dann durch eine entsprechende Feder, die den Kunststoffhebel immer wieder in Richtung Verzahnung drückt und somit einrasten kann. Damit das Konstrukt auch nicht auseineanderfällt, wird der Hebelaufsatz durch eine Schraube gesichert.

Der Hebel - der vollkommen aus normalen Stahl hergestellt ist

Hebel gibt es in allen erdenklichen Formen und Materialien bzw. Werkstoffen. Doch gerade im Formbau oder bei anspruchsvollen Einsatzgebieten sind Hebel aus blanken Stahl immernoch eine sehr stabile Alternative zu den Hebeln aus Kunststoffgriffen. Auch diese Varriationen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Dabei kommen diese Metallhebel auf in verschiendenen Ausführungen zum Einsatz. Doch möchten wir in diesem Beitrag auch gern näher auf den Aufbau von Vollstahlhebeln eingehen. Diese haben dann in der Regel auch einen Schraubenkern, der die Bauteile zusammenhalten soll. Dieser dient als sichere Befestigung und muss immer aus Stahl hergestellt sein. Damit die Belastbarkeit zwischen den Bauteilen auch sichergesetllt werden kann. Diese Hebel können als Klemmhebel oder Spannhebel oder auch als Exzenterhebelspanner aufgebaut sein können. Alle haben den Schraubenkern mit dem Kopf gemeinsam. An diesem Kopf befidnet sich bei einem normalen Hebel immer eine Rastaeinteilung, die das Einrasten des Hebelarms ermöglicht. Dieser hat den gleichen Rasterkopf und wird durch eine Feder immer wieder in die richtige Position, nach unten, gedrückt. Gesichert ist dieser Hebel durch eine weitere kleine Schraube im Kopf des Hebelarms. Dieser kann nun durch die Rasterposition fast unbegrenzt justiert werden und dann mit den Händen festgezigen werden. Bei diesen Vollstahlhebelarmen ist es natürlich so, dass diese einer besonderen Oberflächenbehandlung unterzogen werden müssen, damit eine Korrosion langfristig ausgeschlossen werden kann. Das kann ein Farbüberzug sein oder einen Brünierung bzw. eine ähnlicher Oberflächenschutz.

Der Hebel - vollkommen aus Edelstahl V2A oder V4A hergestellt

Der Hebel der vollkommen aus Edelstahl hergesetllt und in der Industrie zum Einsatz kommen kann, stellt eine ganz besondere Art der Befestigungselemente dar. Hier möchten wir Ihnen ein Hebelmaterial vorstellen, welches aus zweierlei Legierungen produziert werden kann. Zum einen können diese Hebelarme und die Befestigungsschrauben aus einem Edelstahl V2A hergestellt werden, der serh robust gegenüber normalen Wasser im Innenbereich oder Aussenbereich ist und auch gegenüber Luftfeuchtigkeit. Die zweite Variante ist das Edelstahl V4A. Diese Legierung bei den Hebeln stellt die größte udn höchste Stufe der Beständigkeit unter den Hebelarmen dar. Diese Legrierung kann bedenkenlos in alle möglichen Flüssigkeiten, die agressiv sein können, wie Salzwasser und Laugen sowie Säuren eingesetzt werden. Diee Hebelarme trotzen alle Angriffen und Flüssigkeiten. Bei diesem Werkstoff ist der Schraubenkörper und der Hebelarm sowie die Inneneinbauteile vollkommen aus V4A Edelstahl hergestellt und unempfindlich. Die Oberfläche kann natürlich sandegestrahlt oder aber auch hochglanzpoliert werden. Damit bekommt das Material eine wunderschöne Oberfläche die dazu noch einen optischen Effekt mit sich bringt. So lassen sich Hebelarme ganz gekonnt als Akzente an sichbaren Maschinenteilen platzieren, die dadurch noch höherwertiger Erscheinen und dadurch den Wert weiter heraufsetzen. Natürlich können diese Hebel auch als lackierte Oberflächen hergstellt und verbaut werden.

Weitere Links zum Thema Hebel

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Hebel
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Hebel_(Physik)
  3. https://www.wlw.de/de/kategorien/hebel